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International verkaufen, neue Themes und bessere Besucherstatistiken

Neue Onlineshop-Themes mit redaktioneller Gestaltung

Zwei neue Themes in deiner Theme-Bibliothek bieten bildorientierte Layouts für Bademode und Warenhäuser. Beide enthalten bearbeitbare Vorlagen für Startseite, Kollektionsseiten und Produktseiten. Die Plattform unterstützt jetzt eine optional aktivierbare redaktionelle Produktgalerie mit barrierefreiem Zoom, von Händlern konfigurierte Countdowns und Journal-Inhalte im neuen Blog-Abschnitt. Die Referenzbilder lassen sich ersetzen, und Markenauftritt, Produkte und Kaufabläufe des Shops verwenden weiterhin deine eigenen MicroCart-Daten.

Kunden wählen Land, Währung und Sprache selbst

Jedes Theme hat jetzt sowohl im Header als auch im Footer eine Lokalisierungsauswahl: eine Schaltfläche für die Sprache und eine für den Markt, mit dem Land und der Währung seiner Preise (‚Niederlande (EUR €)‘). Die Auswahl eines Marktes ändert Preise und URL und wird ein Jahr lang gespeichert. Wiederkehrende Besucher landen dadurch dort, wo sie aufgehört haben, statt erneut anhand ihrer IP-Adresse zugeordnet zu werden. Besuchern aus einem Land, das du über einen anderen Markt belieferst, wird dieser Markt in einem Pop-up angeboten — ‚In Deutschland einkaufen · EUR · Deutsch?‘. Es leitet niemals automatisch weiter und bleibt nach dem Schließen einen Monat ausgeblendet. Lieber eine dezentere Leiste auf der Seite oder gar keinen Hinweis? Unter Märkte → Lokalisierung kannst du das jetzt wählen. Du kannst die Auswahl auch je Theme-Abschnitt ausblenden: im Header, im Footer oder in beiden.

Deine Umsatzaufstellung, wie Shopify sie darstellt

Die Umsatzaufstellung in Analytics enthält jetzt die acht bekannten Zeilen: Bruttoumsatz, Rabatte, Umsatzrückbuchungen, Nettoumsatz, Versandkosten, Rücksendegebühren, Steuern und Gesamtumsatz. Der Bruttoumsatz versteht sich ohne Mehrwertsteuer. Die Steuer erhält daher eine eigene Zeile, statt unten abgezogen zu werden, und der Gesamtumsatz wird centgenau mit deinen Bestellsummen abgeglichen. Warenkosten, Bruttogewinn und Marge stehen jetzt in einem eigenen Block darunter, berechnet ohne Mehrwertsteuer. Dadurch ist die Marge eine echte Marge und wird nicht durch die in deinen Preisen enthaltene Steuer geschönt. Drei bisher fehlende Beträge werden jetzt erfasst: Eine bei einer Rückgabe einbehaltene Gebühr zählt als Einnahme, statt zu verschwinden; eine nach der Zahlung stornierte Bestellung wird am Tag der Stornierung zurückgebucht; und eine als Shop-Guthaben oder manuell ausgezahlte Erstattung erhält endlich ein Datum. Trinkgelder werden ausdrücklich unter der Gesamtsumme ausgewiesen, denn Trinkgeld ist erhaltenes Geld, aber kein Umsatz.

Überall verkaufen: jedes Land, 44 Währungen und eine eigene Domain je Markt

Ein Markt kann jetzt jedes Land der Welt umfassen, statt nur der achtzehn europäischen Länder, die das Formular bisher auflistete. Suche ein Land nach Name oder Code oder füge mit einem Klick eine ganze Region hinzu: Europäische Union, EWR, Benelux, DACH, nordische Länder, Vereinigtes Königreich und Irland, Nordamerika oder den Rest der Welt. Bei Ländern, die bereits zu einem anderen Markt gehören, wird dieser Markt angezeigt. So siehst du, warum sie nicht verfügbar sind, statt erst beim Speichern eine Fehlermeldung zu erhalten. Die Währungsliste ist von neun auf vierundvierzig gewachsen, jeweils mit dem Namen in deiner Sprache. Außerdem kann jetzt jeder Markt außer deinem primären Markt ein eigenes URL-Präfix (/nl) oder eine eigene Domain (nl.yourshop.com) erhalten. Der benötigte DNS-Eintrag steht genau beschrieben neben dem Feld.

Sitzungen und Conversions in deinem Onlineshop erfassen

Dein Onlineshop erfasst jetzt jeden Besuch, nicht nur Aufrufe von Produktseiten. Analytics zeigt, wie viele Sitzungen dein Shop hatte, woher sie kamen (verweisende Quelle, Kampagne, soziales Netzwerk), auf welcher Seite Besucher eingestiegen sind, welches Gerät sie nutzten und in welchem Land sie waren. Außerdem siehst du, wie weit jeder Besuch kam: angesehen, zum Warenkorb hinzugefügt, Checkout erreicht, Checkout abgeschlossen. Die Conversion-Rate wird jetzt anhand echter Sitzungen statt Produktaufrufen berechnet. Suchanfragen ohne Ergebnisse werden aufgelistet, und als Bot erkannter Traffic wird standardmäßig herausgefiltert, damit die Zahlen tatsächliche Kunden widerspiegeln. Alles wird als First-Party-Messung direkt durch deinen Shop und nur dann erfasst, wenn ein Besucher Analytics-Cookies akzeptiert.